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Taekwon-Do 2017-10-17T14:32:25+00:00

Hangul Taekwon-Do Schondorf

Trainingsaufbau    Trainingszeiten    Großmeister Nüsrettin

Anzugempfehlung

Herzlich Willkommen

Seit dem 06.10.2015 wird die Abteilung Taekwon-Do von Großmeister Nüsrettin Ala trainiert.
Er ist Träger des 7. Dan und verfügt über mehr als 30 Jahre Trainer-Erfahrung. Nüsrettin Ala ist Erfinder, Entwickler und Gründer des Hangul Taekwon-Do. Die von ihm entwickelten Hyongs und Übungen, die beidseitig ausgeführt werden können, sind die Grundsteine dieses Systems.

Hangul Taekwon-Do ist geeignet für Jung bis Alt

Es ist jederzeit möglich mit dem Training zu beginnen. Die Techniken und Trainingsmethoden zielen darauf hin, den Körper umfassend zu trainieren sowie Ausdauer, Kraft und Reaktionsfähigkeit zu schulen. Dabei wird die Muskulatur ausgewogen belastet, der Körper gelenkig gehalten und damit vorzeitiger Verschleiß an den Gelenken verhindert. Die Übungen werden erlernt, um eine geschickte Anwendung aller Schläge, Sprünge, Tritte, Stöße und Blocks zu beherrschen und um eine sehr gute Reaktion in Form von Ausweichbewegungen einzuüben, so dass man den Gegner kampfunfähig macht ohne ihn ernsthaft zu verletzen. Von Anfang an steht der Lernprozess, der zu einem umfassenden Verständnis des Kampfsports Taekwon-Do führt, im Vordergrund.

Hangul Taekwon-Do fördert den Teamgeist

Unser Training wird getragen vom gegenseitigen Respekt der Schüler untereinander und der Anerkennung und dem Respekt gegenüber dem Meister. Dieser gibt sein Wissen an die Schüler weiter und fördert sie. Meister, Schüler, und Dojang ordnen sich zur harmonischen Einheit.

Taekwon-Do ist Bewegung

Erstens: „Tae“, Fuß, ist gleich die Grundstellung. Durch Grundstellungen gewinnt man auch das nötige Gleichgewicht, um besser kicken und springen zu können, ohne dass man sich verletzt.

Zweitens: „Kwon“, Faust, bezeichnet den gesamten Arm. Für alle Armbewegungen sind Körperbeherrschung und Gleichgewicht in der Bewegung erforderlich.

Drittens: „Do“, der geistige Weg, d.h. trainieren, trainieren, trainieren. Und zwar trainieren, um sich selbst in seinem Umfeld zu begreifen, im Leben und im Kampfsport Taekwon-Do.

Nimmt man alle drei Worte zusammen so bezeichnet Taekwon-Do die Kunst, sich als unbewaffneter aber körperlich und geistig trainierter Mensch verteidigen und schützen zu können.

Hangul Taekwon-Do ganzheitlich

„Konzentrationskraft und Durchhaltevermögen schärfen die Wahrnehmung all der Schüler, die das Training wirklich ernst nehmen. Die Schüler lernen, das Einzelne dem Ganzen einzuordnen. Das Training mit dem Meister führt die Schüler zu Einsichten, körperlicher Fitness und einer Energie, die Geist und Körper belebt.“

Trainingsaufbau

Trainiert wird, dass man unter Einsatz einwandfreier Techniken bestimmte Ziele trifft.

Ziel ist, Kraft und Geschicklichkeit bei der Technik effektiv einzusetzen.

Kombinierte Techniken werden in festgelegter Reihenfolge gegen einen imaginären Gegner vollzogen. Zum Beispiel bei den Hyongs und den Übungen 1 – 50.

Das Training ist stets so aufgebaut, dass sich der Trainierende hinsichtlich folgender Eigenschaften verbessert:

DEHNEN

KONDITION

SCHNELLIGKEIT

KÖRPERBEHERRSCHUNG

KONZENTRATION

SELBSTBEWUSSTSEIN

TEAMFÄHIGKEIT

POSITIVE EINSTELLUNG

GEISTIGE UND KÖRPERLICHE SELBSTDISZIPLIN

KAMPFGEIST UND DURCHHALTEVERMÖGEN

TEAMGEIST

MOTIVATION

Die Reihenfolge ist bewusst gewählt. Taekwon-Do verstanden als Kampfkunst, als Weg, auf den man sich begibt, ermöglicht dem Trainierenden über die Bewegungen seines eigenen Körpers den Geist und den Verstand zu schulen und eine reife Persönlichkeit auszubilden. Das System des Hangul Taekwon-Do bedeutet Geist und Körper gleichzeitig zu trainieren.

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Trainingszeiten

(außerhalb der Schulferien)

Wir trainieren in der alten Turnhalle der Realschule Schondorf und im Gymnastikraum des Schützenheims in Schondorf:

     Dienstag (in der Realschulturnhalle)  von 19:00 bis 20:30 Uhr

     Mittwoch (im Schützenheim) von 16:30 – 17:30 Uhr   (nur für Anfänger)

     Freitag (im Schützenheim) von 19:00 bis 20:30 Uhr

Es ist jederzeit möglich einzusteigen und mit zu trainieren.

(in den Schulferien findet das Training nach besonderer Ankündigung statt)

Das Schützenheim befindet sich am Ende der Straße „zum Sportgebiet“ auf dem Parkplatz rechts.

Der Gymnastikraum des Schützenheims ist in der 1. Etage. (Außentreppe am hinteren Gebäudeteil)

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Großmeister Nüsrettin Ala

Mein Name ist Nüsrettin Ala. Mein erstes Taekwon-Do Training war im Mai 1975, in einer Kampfsportschule in Würzburg. An fast jedem Lehrgang nahm ich teil, egal ob er in Deutschland oder ob er außerhalb war. Beim Training forderte ich von mir selbst stets 100 Prozent. Nach dem Training habe ich mich immer gefreut, sodass ich beim Verlassen des Dojangs im Gedanken sprach: ich bin bald wieder da.

Im Jahr 1984 gründete ich mit meinem Bruder Metin die erste Taekwon-Do Abteilung im Ochsenfurter Turnverein. Später verließ ich die Abteilung, denn ich wollte in möglichst vielen verschiedenen Dojangs trainieren, national und international. In jedem Dojang, in dem ich trainierte, und zwar in der gesamten Zeit, wurde immer das Gleiche trainiert, die gleichen Kicks und die gleichen Handtechniken, egal was für eine Taekwon-Do Art es war. Die Techniken haben sich immer wiederholt. Jahre sind vergangen und in dieser Zwischenzeit habe ich vieles trainiert, was mir weder im körperlichen noch im geistigen Sinne wirklich weiter geholfen hat. Doch gerade das Immergleiche hat mich nach vielen Jahren wie aus einem Trance-Zustand aufgeweckt. Und zwar ereignete sich Folgendes: Jede Art von Hyong in verschiedenen Taekwon-Do Arten wurde von der ersten Form, einer Anfängerform, beigebracht und steigerte sich hinauf bis zu schwierigeren Formen. Je höher der Gürtelgrad war, desto höher steigerte sich die Form in einen schwierigeren Bereich. Das galt auch für die Kicks und Handtechniken. Nach dieser langjährigen Erfahrung begann ich, selbst einen neuen Kampfstil zu entwickeln.

In den Jahren 2000 bis Ende 2004 habe ich die Bewegungen entwickelt, „Übungen“ genannt. Die Übungen 1 – 50 bestehen aus 486 Bewegungen, die ich zu 4 Hyongs ausarbeitete. Diese bildeten die Grundlage für das Hangul Taekwon-Do (vormals „Das moderne Taekwon-Do System (DMTS)). Mein ganzes System ruht insgesamt auf 4 absolut wesentlichen Elementen: Dehnen, Kondition, Schnelligkeit und Körperbeherrschung. Damit knüpfe ich an die 4 Elemente (Feuer, Erde Luft und Wasser) der koreanischen Flagge an.

Der Sinn der Übungen 1 – 50 und der 4 Hyongs ist und bleibt, dass die Schüler beidseitig geschult werden. Erst müssen die Übungen 1 – 50 beidseitig trainiert werden. Das ist ein „mentales“ Training. Auch „mental“ sind die 4 Hyongs zu trainieren. Auch diese werden beidseitig trainiert und gelaufen. Nur so hat es in der Tat einen Sinn und einen Zweck, das Hangul Taekwon-Do weiter auszuüben.

Übungen und Hyongs führen dazu, dass sich ein Schüler im Taekwon-Do Sport selbst, d.h. seine geistige Kraft, seine Konzentrationskraft, seinen Körper und seine Möglichkeiten der Körperbeherrschung, besser kennen lernen wird.

„Hangul Taekwon-Do“

basiert auf den von mir festgelegten Bewegungskombinationen, die als „Übungen 1 – 50“ beidseitig (d.h. links und rechts ausgeführt) eingeübt werden und so ineinander greifen, dass sie als Einzeltechniken, als Selbstverteidigungstechniken und als Formen funktionieren. Diese von mir festgelegten Bewegungskombinationen untergliedern sich in vier Teilbereiche, von denen der Hangul-Hyong 66 Bewegungen, der Tae-Hyong 63 Bewegungen, der Kwon-Hyong 42 Bewegungen und der Do-Hyong 72 Bewegungen zukommen.

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Die 5 Disziplinen

Die vier Elemente

Geduld